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Projekte

Hospizverein Hamburger Süden e.V.

„Leben bis zuletzt – wir begleiten Sie“ ist seit seiner Gründung das Leitmotiv des im Oktober 2001 gegründeten Vereins, der mit seinen für diese Aufgabe geschulten ehrenamtlichen Begleitern sterbenskranke Menschen ambulant in ihrem eigenen Zuhause aufsucht. Der Betrieb des Vereins, die Schulung der ehrenamtlichen Sterbebegleiter, fest angestellte Mitarbeiter, Öffentlichkeitsarbeit und nicht zuletzt ein regelmäßig angebotenes Trauer-Café kosten Geld, das der Verein ausschließlich über Spenden einnimmt. Der Lions-Club Harburger Berge unterstützt den Verein seit seiner Gründung und ein Club-Mitglied ist ständiger Gast in den Vorstandssitzungen. Im Laufe der Jahre sind dem Verein ca. 45.000 € für seine Arbeit überwiesen worden. Eingenommen hat der Club diese Beträge im Wesentlichen über ein jährlich veranstaltetes Golfturnier.

http://www.golfclub-buchholz.de
Sehen Sie hier eine Bildauswahl aus den vergangenen Jahren...

 

Hospiz für Hamburgs Süden

Schon mit der Gründung des Hospizvereins bestand die Absicht, neben der ambulanten Sterbebegleitung mittelfristig auch im Süden Hamburgs eine stationäre Unterbringung in einem Hospiz zu ermöglichen. Dieses Haus mit 12 individuell ausgestatteten Zimmern eröffnete im Dezember 2013 und nahm zunächst 5 Gäste auf. Inzwischen sind alle Zimmer des Hospizes belegt und die Nachfrage ist größer als das Angebot. Betreiber des Hospizes ist das DRK, Kreisverband Harburg. Die Investitionskosten von 3 Mio. € mussten zum größten Teil aus Spenden finanziert werden. Der Lions-Club Harburger Berge hat gemeinsam mit 3 weiteren Clubs aus Harburg mit den Einnahmen aus den Harburger Lionstagen 2013 mit 30.000 € die Finanzierung des Pflegebades übernommen und wird auch zukünftig die Arbeit der Pflegekräfte im Hospiz finanziell unterstützen.

http://www.hospiz-harburg.de

 

Kinder- und Jugendarbeit

Den Schwerpunkt unserer finanziellen Unterstützung bildet die Kinder- und Jugendarbeit in sozial benachteiligten Stadtviertel, die von den unterschiedlichsten Institutionen im Bezirk Harburg geleistet wird. Hierzu erreichen uns immer wieder Hilfeersuchen, um die überwiegend staatlich geförderte Arbeit durch über Spenden finanzierte Angebote bereichern zu können.

-  Mit einem Betrag von 20.000 € konnte z.B. dem Kindertagesheim Kennedy-Haus
   im Phoenix-Viertel die Einrichtung und der Betrieb einer Fahrradwerkstatt ermöglicht werden.

- Der Margarethenhort im Stadtteil Heimfeld erhielt 12.000 € für die Errichtung
  eines Wetterschutzdaches am Nachbarschaftstreff.

- Der Kinderschutzbund wurde mit  10.000 € für einen Umbau des Hauses am 
  Eißendorfer Pferdeweg unterstützt.

- Der Jugendclub am Lübbersweg in Eißendorf erhielt 15.000 €  für die Anschaffung von
  Spiel- und Sportgeräten.

- Die Kita CuxiKids in Hausbruch erhielt eine Vogelnestschaukel im Wert von 8.000 € und wurde
  mehrfach mit jeweils 500 € als Zuschuss zu Ausflügen mit den Kindern unterstützt.

- Die Organisation Hilfspunkt e.V. bietet Beschäftigungs- und Verköstigungsangebote für Kinder 
  in Neuwiedenthal und auf der Veddel an und erhielt dafür insgesamt 1.500 €.

 

Hilfe für Menschen mit Behinderungen

Wir sind gesund und es geht uns gut. Das trifft in unserer Stadt natürlich nicht auf alle Menschen zu. Zahlreiche Einrichtungen und Vereine kümmern sich um Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen. Diese überwiegend nicht üppig finanziell ausgestattete Arbeit mit den behinderten Menschen halten wir für besonders förderungswürdig und unsere Hilfe wurde dort auch immer begeistert aufgenommen.

- So haben wir der Wohngemeinschaft „Leben mit Behinderung“ in Neugraben eine
  große Nestschaukel, die auch Schwerstbehinderte nutzen können nicht nur gekauft sondern
  auch durch tätige Hilfe der Club-Mitglieder aufgebaut und mit einem Grillfest eingeweiht.

- Der Elfenwiese, einer Schule für Behinderte, haben wir mit 8.000 € für die Anlage
  eines Schulgartens geholfen

 

Harburger Tafel

Immer mehr Menschen in unserer Stadt und unserem Bezirk schaffen es nicht mehr, sich von ihrem Einkommen zu ernähren. Seit Jahren versucht die Hamburger Tafel, diese Not mit gespendeten Lebensmittel zu lindern. Auch in Harburg ist am Helmsweg eine Tafel entstanden und versorgt dort eine stetig steigende Anzahl hilfebedürftiger Menschen mit gespendeten Lebensmitteln. Diese mit der Nachfrage wachsende Menge an Lebensmitteln wird im Bezirk und dem Landkreis gesammelt und muss zur Tafel transportiert werden. Der Lions-Club hat bereits zwei mal die Harburger Tafel mit der Anschaffung eines Liefer- und eines Kühlfahrzeuges unterstützt.

http://www.tafel.de